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Darüber lacht die Welt: “Das hat nichts mit dem Islam zu tun”


Darüber lacht die Welt: Innenminister de Maizière zum Angriff auf “Charlie Hebdo” “Terroristische Anschläge haben nichts mit dem ISlam zu tun” . 80 Prozent der Muslime in Saudi Arabien halten das Vorgehen des IS im Irak und Syrien für korankonform!

Moslemführer reden die kriegerische Gewalt-Sure 9 schön.

Noch aufschlussreicher waren die weiteren Begründungen der Moslem-Führer, gestützt auf den Koran: „Aus der Furcht Gottes heraus sollen alle Handlungen, alle Kraft und alle Gewalt der Muslime völlig auf Gott gerichtet sein.“ Als Beispiel für die menschliche Kraft und Gewalt auf Allah hin wird ein Zitat aus der Sure 9,36-39 angeführt: Wer ausziehe auf Allahs Weg, werde belohnt mit dem paradiesischen Jenseits. Die Moslem-Führer interpretieren den „Auszug auf Allahs Weg“ als gläubiges Vertrauen und Liebe zu Gott. Was sie den Lesern verschweigen ist die Kriegs-Bedeutung des „Auszugs“ im Koran-Kontext, wie es etwa in Sure 9,41 heißt: „Ziehet aus, leicht und schwer bewaffnet, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“.

In der Koran-Sure 9 ist mit dem „Auszug auf Allahs Weg“ eben nicht ein friedlicher Glaubensweg gemeint, sondern eindeutig der Kriegszug Mohammeds im Jahre 630 gegen die nordarabische Christenstadt Tabuk im Bereich des byzantinischen Reiches: „Oh ihr Gläubigen, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen und lasst sie die Härte in euch verspüren.“ – Sure 9,123.

Mohammeds Angriffskrieg gegen christliche Städte und Regionen – das islamische Kriegsmuster für alle weiteren muslimischen Krieger bis zu den heutigen IS-Terroristen.

Die Städte und Stämme um Tabuk hatten weder einen Angriff auf arabische Positionen gezeigt noch aggressive Signale gesetzt. Ihr einziges ‚Vergehen’ war, Nicht-Muslime – „Ungläubige“ – zu sein und an der „Grenze“ zu Arabien zu leben, also in Reichweite von Mohammeds Heer.

Genau in dieser Konstellation finden sich die Christen im Nord-Irak wieder: die ISIS-Muslime fühlen sich durch Mohammed und Koran ins Recht gesetzt, einen Angriffskrieg gegen die Christen als Ungläubige zu führen, sie zu vertreiben oder zu unterwerfen, weil sie in Reichweite ihres Heeres leben.

Für den Auszug zum Krieg auf Allahs Weg brauchte Mohammed wohlgerüstete Krieger und einen großen Troß: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzten Allahs Feind und euern Feind. Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, er wird es euch wiedergeben“ (Sure 9,60). Die Kehrseite dazu in Vers 39: „Wenn ihr nicht auszieht, wird Allah euch strafen mit schmerzlicher Strafe.“

Mohammed hielt sein Kriegsheer mit Strafdrohungen und Belohnungsversprechen zusammen: „Eins der beiden schönsten Dinge wird uns treffen: Sieg oder Märtyrertod“ – Sieg und irdische Beute oder Kampftod und Paradiesbelohnung (Sure 9,52). Auch die islamischen ISIS-Dschihadisten locken mit irdischen Wohltaten für den Krieg: Sie zahlen aus den Einnahmen der erbeuteten Ölquellen den höchsten Sold aller Nahost-Kampfgruppen.