DER MASSENMORD AN DEM JÜDISCHEN KLAN BENI KUREYZA Kasım 14

DER MASSENMORD AN DEM JÜDISCHEN KLAN BENI KUREYZA


-Mohammed sich nach dem Al-Khandaq Krieg 500 jüdische Gefangene des Stammes Beni Kureyza mit der Begründung, sich mit Polytheisten verbündet zu haben hinrichten und deren Frauen und Kinder auf dem Sklavenmarkt von Damaskus verkaufen ließ?

Nach dem der Al-Khandaq Krieg zu Ende war kehrten die gegnerischen Truppen wieder nach Hause zurück. Mohammed ruhte sich zu Hause aus, als der Erzengel Gabriel auf einem Maulesel, mit seinem Schwert bewaffnet, Schweiß gebadet und in Staub und Dreck bei ihm ankam. Er sagte „Schau, wir Engel kämpfen nun seit vierzig Tagen gegen den Feind, wie du siehst haben wir unsere Waffen noch nicht niedergelegt. Steh auf, ihr sollt alle dort hin gehen, wo die Beni Kureyza Juden wohnen und bringt sie alle um. Ich werde vorangehen und ihre Häuser über ihnen ruinieren (Tecrid-i sarih, Übersetzung des Diyanet, Nr. 512, 1191,1565)

Nach dieser Aussage des Erzengels fordert Mohammed die Muslime auf: „Das Nachmittagsgebet wird in Kureyza abgehalten, wir ziehen in den Krieg“ (ADMIN: Die Kureyza hatten sich während dem Al-Khandaq Krieg mit den Bewohnern Mekkas verbündet.)

Sie greifen ca. 1500 Menschen an. Während ein Teil der Bevölkerung stirbt wird der Rest, auch die Kinder gefangen genommen und in Fesseln gelegt. Mohammed überlässt die Entscheidung über ihr Schicksal einem zum Islam übergetretenen Juden, Sad Bin Muaz. Sad hatte sich im Al-Khandaq eine Ader verwundet. Die Narbe blutete noch als er auf Wunsch Mohammeds auf einen Esel gesetzt und zu Mohammed geführt wird. Mohammed spricht zu ihm„ Das Schicksal dieser Menschen überlasse ich dir, wie willst du über sie entscheiden?“ Sad antwortet: “Alle Männer, die ein Schwert halten können, werden wir durch das Schwert töten. Frauen und Mädchen machen wir zu Dienerinnen (Arbeits- und Sexsklavinnen). Die Knaben werden wir als Sklaven behandeln.

Mohammed bestätigt diese Antwort Sad’s mit folgenden Worten: „Deine Entscheidung ist richtig und stimmt gänzlich mit der Offenbarung Allah’s überein, die mir heute zu Sonnenaufgang durch Erzengel Gabriel verkündet wurde. (Tecrid-i Sarih, Übersetzung des Diyanet, Nr:289 Hadith mit Erläuterung 1575 und Hadith Nr.)

Die gefangenen Männer werden bei “Üsame Bin Zeyd” und die Frauen und Kinder bei “Remle Binti Haris“ zusammen geführt. Nach dem Mohammed das Todesurteil über die Männer spricht, wird in Medina, in dem Stadtviertel, wo sich heute der Bazar befindet Grabähnliche Gruben ausgehoben. Danach werden die gefesselten Männer in Gruppen zu diesen Gruben geführt, enthauptet und in diese hinein geworfen.

Mit der Organisation dieses Gemetzels beauftragte Mohammed die beiden „Heiligen“, Ali und Zübeyr bin Avam. Denen er schon zu ihrer Lebzeit das Paradies versprach. Während Ali und Zübeyr mit dem Abschlachten dieser Menschen beschäftigt waren, saß Mohammed in der Nähe des Geschehens und schaute dem Massaker zu.(Heilige) Aischa berichtet, dass dieses Massaker von morgens früh bis in den Abend, den ganzen Tag andauerte. Während die Männer enthauptet wurden, weinten und jammerten die Frauen und rissen sich die Haare von den Köpfen. (s.Vakıdi, Meğazi, 2/512-517)

Bevor diese Menschen ermordet wurden, erteilte Mohammed tragikomische Anweisungen wie „Freunde, lasst und sie nicht jetzt hinrichten. Noch ist es zu heiß dazu. Außerdem könnt ihr ihnen Datteln zum Essen geben, wenn sie Lust darauf haben“

Die Datteln, die sie zu Essen bekamen werden ihnen wie Futter vor dem Vieh geworfen. (s.Vakıdi, Meğazi, 2/512-14; Serahsi, Siyeri Kebir Şerhi, 3/1029 No: 1900)

Über die Anzahl der ermordeten Juden wird überwiegend angenommen, dass es sich dabei um 800 oder 900 Menschen gehandelt haben muss. (Nesefi, Taberi, Alusi, İbni Kesir). Die niedrigste Zahl die islamische Schriftsteller angeben, liegt bei 400 bis 600 Menschen. (Begavi, Suyuti, İbn’il Cezvi)

Bei der Festnahme beleidigte und beschimpfte Mohammed die gefangenen Juden. Viele islamische Quellen geben an (u.a. auch Taberi in seiner Kommentierung der Ahzap Sure, Vers 26-27), dass Mohammed zu den Gefangenen sagte “Ihr Brüder von Schweinen und Affen! Jetzt seht ihr wie euch geschieht“ Die Gefangenen sollen ihm geantwortet haben: „Mohammed, das hätten wir nicht von dir erwartet, warum tust du uns Unrecht?“

(ADMIN : die schwerwiegendste Kritik zu diesem Massenmord ist, dass diese Menschen ohne jegliche Gerichtsverhandlung statt fand. Waren in der Tat alle Angehörigen des Stammes Beni Kureyza schuldig? War niemand unter ihnen, der unschuldig war? Warum und wie konnten alle diese Männer geköpft werden ohne dass man sie vor Gericht stellte? In wiefern kann man akzeptieren, dass Kriegsgefangene hingerichtet werden)

16 von den gefangenen jüdischen Mädchen und Frauen sucht Mohammed für sich selbst aus. Eine davon, Reyhane behält er und den Rest verteilt er unter seinen wichtigen Freunden. Ein Jude sagt: „Alles habt ihr uns weg genommen was mal uns gehörte. Nimmt uns wenigstens unsere Ehre nicht noch vor unseren Augen weg.“ Aber Mohammed möchte ihm nicht zuhören. (Vakıdi, Meğazi, 2/250)

Die überschüssigen Frauen und einen Teil der Knaben übergibt Mohammed Sad bin Zeyd, um einen Teil davon im Gebiet von Necd und den Rest in Damaskus zu verkaufen. Einer der Muslime, Mohammed bin Mesleme berichtet: Als die weiblichen Gefangenen von Beni Kureyza nach dem Krieg verteilt wurden, bekam ich drei davon zugeteilt. Alle habe ich sie verkauft. :(Diyarbekiri, Tarihi Hamis,1/499 und Vakıdi age 2/523-25)

Turan Dursun

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